Die Gute Agrarpraxis (GAP) ist ein Qualitäts- und Nachhaltigkeitssystem, das eine kontrollierte landwirtschaftliche Produktion unter Berücksichtigung des Umwelt-, Menschen- und Tierschutzes ermöglicht. Dabei werden alle Produktionsprozesse dokumentiert und die erzeugten Produkte zertifiziert, um eine sichere und transparente Lieferung an die Verbraucher zu gewährleisten.
Ziele der Guten Agrarpraxis
Eine sichere landwirtschaftliche Produktion gewährleisten, die Umwelt, Menschen und Tiere schützt.
Natürliche Ressourcen bewahren und nachhaltig nutzen.
Rückverfolgbarkeit und Nachhaltigkeit in der Landwirtschaft fördern.
Die Lebensmittelsicherheit auf höchstem Niveau gewährleisten.
Was umfasst die Gute Agrarpraxis?
Maßnahmen und Verfahren zur Gewährleistung der Lebensmittelsicherheit.
Praktiken zum Schutz der Umwelt, des Bodens und der natürlichen Ressourcen.
Maßnahmen zur Verbesserung von Gesundheit, Sicherheit und Wohlbefinden der Produzenten und landwirtschaftlichen Mitarbeiter.
Vorteile der Guten Agrarpraxis
Schutz von Umwelt und Boden sowie Beitrag zu einer nachhaltigeren Zukunft für kommende Generationen.
Schutz der Gesundheit von Produzenten, Mitarbeitern und Verbrauchern durch sichere und kontrollierte Lebensmittelproduktion.
Verbesserung der sozialen Bedingungen und Rechte der Beschäftigten in der Landwirtschaft.
Förderung des Bewusstseins für gesunde Ernährung und sichere Lebensmittel in der Gesellschaft.
Steigerung der Wettbewerbsfähigkeit durch die Produktion hochwertiger und zuverlässiger Produkte.
Verbesserung der Exportmöglichkeiten durch höhere Qualitäts- und Sicherheitsstandards auf internationalen Märkten.
Steigerung der wirtschaftlichen Möglichkeiten der Produzenten durch bessere Marktchancen und höhere Wettbewerbsfähigkeit.